Dürfen Hundetrainerinnen und Hundetrainer tätig werden und Hundeschulen öffnen?
Nach der Verordnung (§14a) sind die folgenden Trainingsarten unter Beachtung von Hygiene- und Abstandsregelungen erlaubt:

  • Training zur Vorbereitung auf und die Abnahme von Sachkundeprüfungen nach § 3 des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG)
  • Training zur Vorbereitung auf und die Durchführung von Wesenstests nach § 13 NHundG
  • die Durchführung von Welpenkursen und Junghundekursen
  • die Durchführung verhaltenstherapeutischer Trainingseinheiten mit Hunden
  • das Training von Hund-Halter-Gespannen
  • das Training und die Prüfung von Rettungs-und Jagdhunden.

Bei allen Trainingsarten gelten die allgemeinen Grundsätze der Corona-Verordnung. Die Regelungen zum Abstand, zur Hygiene und zur Mund-Nasen-Bedeckung sind ausnahmslos auch während der oben genannten Trainingseinheiten einzuhalten.

Darüber hinaus wird auf die in der Corona Verordnung festgeschriebenen Pflichten der Betreiber hingewiesen:

  • Hinweis auf die Pflicht zur Einhaltung des Abstandsgebots nach Absatz 2 und Hinwirkung auf die Einhaltung dieser Pflicht
  • Hinweis auf die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen sowie Hinwirkung auf die Einhaltung dieser Pflicht (§ 3 Abs. 7)
  • Erstellung eines Hygienekonzeptes (§4)
  • Datenerhebung und Dokumentation (§5 Abs. 1)

Training draußen an der frischen Luft ist ungefährlicher als Training drinnen!

Den Betreibern wird empfohlen, sich vorab davon zu überzeugen, dass die Kunden keine Symptome aufweisen, die auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus hindeuten und sich dies ggf. anhand eines vorliegenden negativen Test-Ergebnisses nachweisen zu lassen oder selbst einen PoC-Antigen-Test für die Kunden anzubieten. Hinweise zu den derzeit geltenden Test-Bestimmungen finden sich in §5a der Nds. Corona-Verordnung.

Es wird darauf hingewiesen, dass sichergestellt sein muss, dass die Hunde auch bei durch die derzeitigen Bedingungen möglicherweise entstehenden längeren Wartezeiten vor und nach Beginn des Trainings, tierschutzgerecht untergebracht werden müssen. Insbesondere ist auf adäquaten Schutz vor Witterungseinflüssen und zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen sowie auf eine ausreichende Wasserversorgung zu achten.

Quelle: Land Niedersachsen 19.04.2021


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SV OG Gifhorn

Die Ortsgruppe Gifhorn besteht bereits seit 1924 und ist somit eine der traditionsreichsten Ortsgruppen innerhalb des Vereins für Deutsche Schäferhunde. Am 01.01.2016 fusionierte die Ortsgruppe Gifhorn/Hannover mit der Ortsgruppe Adenbüttel zur neuen Ortsgruppe Gifhorn. Das ursprüngliche Ziel des Schäferhundevereins ist es, die Zucht und Ausbildung des Deutschen Schäferhundes voran zu treiben und die Rasse zu erhalten. Ohne dieses Ziel aus den Augen zu verlieren hat sich speziell die Ortsgruppe Gifhorn auch anderen Hunderassen geöffnet und ist somit ein vielseitiger Partner für den Hundesport und die Ausbildung anderer Rassen.


 
 
 
 
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